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Chakra Yogakurs

Sahasrara Chakra:
Wohnsitz des höchsten Bewusstseins (Shiva)

Ajna Chakra:

Weisheit und Intuition

Vishuddhi Chakra:

Kommunikation u. Urteilsvermögen

Anahata Chakra:

Liebe u. Mitgefühl

Manipura Chakra:

Macht

Svadhisthana Chakra:

Sexualität und Sinnlichkeit

Muladhara Chakra:

Sicherheit (Kundalini Shakti)

Verhärteter Muskel statt Bandscheibenvorfall

Der Piriformis-Muskel

Etwa jeder Dritte in Deutschland leidet unter Rückenschmerzen. Wenn es von der Hüfte hinunter bis in die Beine zieht, können diese Schmerzen auch auf einen Bandscheibenvorfall hinweisen. Doch Studien zeigen: Bandscheibenvorfälle sind dann zwar häufig eindeutig auf Röntgen- und MRT-Bildern zu sehen, aber oft nicht die Ursache der Beschwerden.

Link zum Beitrag der Sendung Visite -

Wurzelcakra - Muladhara-Chakra

Zentrale Themen: Lebenskraft - Urvertrauen - Sicherheit

Das Wurzelchakra liegt im Berech des Beckenbodens auf Steißbeinhöhe zwischen Damm und Anus und auf der Wirbelsäule in Höhe des Steißbeins. Seine Energie versorgt den Beckenboden und besonders Dick- und Enddarm. Weitere Einfussbereiche sind das Knochengerüst, das uns Stabilität verleiht und Beine und Füße, die uns mit der Erde verbinden. Auch der Ischiasnerv und die Verdauung werden von der Aktivität des Muladhara Chakras beieinflusst. 

Ein blockiertes Wurzelchakra kann eine Reihe von Beschwerden nach sich ziehen; viele betreffen die untere Körperhälfte:

  • Darmerkrankungen
  • Hämorrhoidalleiden
  • Verstopfung, Durchfall
  • Kreuzschmerzen im Bereich des Steißbeins
  • Hexenschuss
  • Ischiasprobleme
  • Knochenerkrankungen
  • Osteoporose
  • Schmerzen in den Beinen und Füßen
  • Krampfadern, Blutdruckschwankungen
  • Stressbedingte Erkrankungen
  • Allergische Beschwerden

Svadhistana Chakra - Sakralchakra

Zentrale Themen: Lebensfreude, Vitalität, schöpferische Kraft (Kreativität)

Das Sakralchakra ist das Zentrum der Sinnlichkeit und Sexualität. Es liegt etwa auf Höhe des Kreuzbeins, etwas oberhalb der Geschlechtsorgane. Du kannst es dir ungefähr 4 Fingerbreit unterhalb des Bauchnabels vorstellen. 

In Svadhishthana ruht das Unbewusste, die tiefverwurzelten Instinkte des Menschen.

Über das Sakralchakra werden die Geschlechts- und Unterleibsorgane, die Gebärmutter, die Nieren und die Blase mit Energie versorgt. Der Wirkungsbereich des Chakras erstreckt sich auf den gesamten Beckenraum und den Kreuzbeinbereich. Auch der Blutkreislauf, der Lymphfluss, die Samenflüssigkeit und der Urin stehen in Zusammenhang mit diesem Chakra, das die Entgiftung des Körpers über die Harnwege steuert. 

Über dieses Chakra können wir auch Kontakt zu unserer ursprünglichen Lebenslust aufnehmen. Fließt die Energie hier ungehindert, fällt es uns leicht, das Leben mit allen Sinnen zu genießen.

Manipura-Chakra - Das Nabelchakra

Zentrale Themen: Willenskraft, Selbstvertrauen, Macht, Gefühle, Durchsetzungskraft

Im Sanskrit wird das Nabelchakra als Manipura-Chakra bezeichnet. Manipura bedeutet „leuchtender Juwel“ oder auch „Zentrum des Feuers“. In der Chakra-Lehre wird das Manipura-Chakra als besonders energiereiches Chakra angesehen. Wie eine leuchtende Sonne durchstrahlt dieses Chakra den ganzen Körper und versorgt ihn mit Prana, der universellen Lebenskraft.

Zehn Blütenblätter entspringen der symbolischen Darstellung des Manipura-Chakras. Traditionellerweise wird dieses Chakra in gelben und goldgelben Farben dargestellt und dem Feuerelement zugeordnet. Diese Symbolik verweist eindeutig auf die vitale, feurige Energie, die von diesem Zentrum ausgeht.

Obwohl das Manipura Chakra meist als Nabelchakra bezeichnet wird, liegt es nicht genau in der Höhe des Nabels, sondern etwas darüber im Magenbereich. Da im Nabelchakra viel Lebensenergie (Prana) gespeichert wird, ist dieses Chakra für den gesamten Organismus von Bedeutung. Insbesondere wirkt sich seine Energie auf Magen, Dünndarm und Leber aus. Doch auch Milz und Gallenblase werden von diesem Chakra mit Energie versorgt.

Anahata Chakra - Das Herzchakra

Zentrale Themen: Liebe, Offenheit, Mitgefühl, Toleranz

Das Herz wird in allen Kulturen mit der Kraft der Liebe in Verbindung gebracht. Das Herzchakra bildet das Zentrum des Menschen. Die Liebe des spirituellen Herzens ist nicht die leidenschaftliche, sinnliche Liebe, die vor allem in der westlichen Kultur oft mit der wahren Liebe verwechselt wird. Vielmehr entspricht die Liebe des Herzchakras einer Bewusstseinsstufe, auf der die Liebe nicht so sehr auf eigennützigen Interessen oder auf Trieben als vielmehr auf einer selbstlosen, mitfühlenden Grundlage ruht.

Das Herzchakra liegt zwar auf Höhe des anatomischen Herzens, es ist jedoch nicht nach links verschoben, sondern liegt mitten in der Brust. Die Energie des Herzchakras wirkt sich auf den ganzen Brustkorb, das Herz, Lunge und Kreislauf aus. Auch die Haut, das Blut sowie Hände, Arme und die obere Rückenpartie liegen im Einflussbereich des Herzchakras. Die Drüsenfunktion der Thymusdrüse, die eine wichtige Rolle innerhalb der Immunabwehr spielt, hängt ebenfalls mit der Aktivität dieses Chakras zusammen.

Vishuddhi Chakra - Halschakra

Zentrale Themen: Kommunikation, Wahrheit, Kreativität

Vishuddhi bedeutet reinigen. Das Wort- und Wahrheitsbewusstsein, das auf dieser Ebene repräsentiert wird, wirkt reinigend auf das Bewusstsein und lässt innere Klarheit entstehen.

Dieses Chakra liegt im Bereich der Halswirbelsäule, etwa auf Höhe des Kehlkopfes. Seine Energie beeinflusst Hals, Kiefer, Kehlkopf, Speise- und Luftröhre. Auch die Atmung und der Klang der Stimme hängen damit zusammen.

Das Vishuddhi Chakra wird auch das Zentrum des Klangs genannt. Es ist für die Sprache und Kommunikation verantwortlich. Als Bindeglied zwischen Herzzentrum und Stirnchakra stellt es ein gesundes Gleichgewicht zwischen Fühlen und Denken her.

Ajna Chakra - "Drittes Auge"

Zentrale Themen: Intuition, Weisheit, Erkenntnis, Vorstellungskraft, Selbsterkenntnis

Das Stirnchakra ist das geistige Zentrum der Erkenntnis und Intuition. Im Sanskrit heißt es Ajna-Chakra – Ajna bedeutet „wissen“ oder „wahrnehmen“.

Im Ajna-Chakra enden die zwei wichtigsten Energiebahnen, Pingala und Ida. Sie repräsentieren die beiden Pole Sonne und Mond, männlich und weiblich. Pingala und Ida laufen im Stirnchakra zusammen. Durch Meditation auf dieses Chakra kann das Denken von der Dualität befreit werden.

Das Ajna-Chakra wird oft als „Drittes Auge“ bezeichnet. Es wird mit zwei einander gegenüberliegenden Blütenblättern dargestellt, was auf die Harmonie und die Vereinigung der beiden Pole Yin und Yang hinweist.

Sahasrara Chakra

Zentrale Themen: Spiritualität, Erfahrung geistiger Welten, Erleuchtung

Das Kronenchakra wird in Indien Shasrara-Chakra genannt oder auch Wohnstätte Shivas. Sahasrara bedeutet 1000. Das Symbol für dieses Chakra ist der tausendblättrige Lotus.

 

Der Hauptenergiekanal - Sushumna Nadi -  verläuft vom untersten Chakra, dem Muladhara-Chakra , zum Höchsten, dem Sahasrara-Chakra. In diesem Hauptkanal steigt die Schlangenkraft, Kundalini, die die Erweckung des menschlichen Potenzials symbolisiert, auf. Im Laufe der spirituellen Entwicklung wird die schöpferische Urenergie, durch Shakti symbolisiert, die im untersten Chakra ruht, geweckt. Sie strömt aufwärts, erweckt dabei alle Chakren und vereinigt sich schließlich mit dem universellen Bewusstsein im höchsten Chakra.